Von 2006 bis 2018 hielt Lion Lauberbach Rot-Weiß Erfurt die Treue, ehe es im vergangenen Jahr zum FSV Zwickau in die 3. Liga ging. In diesem Sommer folgte für den 21-jährigen Mittelstürmer der Sprung in den hohen Norden und die 2. Bundesliga. Und das ist deutlich zu spüren, wie Lauberbach CCK im Interview verriet.

 

CCK: Moin, was machen die Beine nach einer Woche intensiver Vorbereitung?

Lion: Die sind auf jeden Fall ein bisschen schwer. Wir haben viel und hart trainiert – und die Temperaturen dazu machen es nicht einfacher. Aber nach dem Trainingslager dürfen und müssen die Beine auch mal schwer sein.

 

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Wie fällt generell dein Gesamtfazit für das Trainingslager aus?

Gut! Der Wechsel von der Dritten in die Zweite Liga macht sich klar bemerkbar, in der Intensität und in der Belastung. Aber ich versuche mitzuhalten und meinen Teil dazu beizutragen.

 

Ist es dir denn schwer gefallen, ins Team zu finden?

Nein, überhaupt nicht. Wir sind alle Fußballer und sprechen die gleiche Sprache. Das war überhaupt kein Problem.

 

Fühlt sich es sich also schon nach den wenigen Tagen wie eine Einheit ein?

Auf jeden Fall. Dadurch, dass man 24/7 miteinander ist, lebt man sich ein. Und dann geht das ganz schnell.

 

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Du bist neuer Spieler, Holstein hat einen neuen Trainer. Wie hast du André Schubert die Woche wahrgenommen?

Sehr agil. Er fordert viel von uns Spielern, was ich sehr gut finde. Er versucht einem immer persönlich einen Schritt weiter zu bringen. Das finde ich wichtig.

 

Wo möchtest du persönlich am Ende der Vorbereitung stehen?

Ich möchte auf jeden Fall topfit und verletzungsfrei sein. Und dann abwarten, so viele Spielminuten sammeln wie möglich und alles geben.

 

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Das Tor in Falkensee, war das etwas besonderes für dich?

Ja. Auch wenn es kein Pflichtspiel war, ist es das erste Tor für den neuen Verein gewesen. Das muss man auf alle Fälle mitnehmen und es hat mich sehr gefreut.

 

Abschließende Frage: Wie bist du Social-Media-technisch unterwegs?

Ich bin da noch eher in den Anfängen. Ich hab ganz normal Instagram und versuche da ein bisschen was aufzubauen. Da bin ich auch einigermaßen aktiv. Ansonsten versuche ich aber auch mal vom Fußball abzuschalten, wenn ich nicht auf dem Trainingsgelände oder dem Platz bin.

 
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