Käte Witthöfft beginnt 1909 Tagebuch zu schreiben. Das Ungewöhnliche daran: Die junge Kielerin ist anders als viele Altersgenossinen ihrer Zeit fußballbegeistert, glühender Holstein-Fan und schwärmt für den jungen Stürmer Ernst Möller. Sie berichtet vom Bau des Holstein-Platzes, von Spielen und wie ein frischgebackener Deutscher Meister spontan im elterlichen Garten beim Schlagball mitspielt.

 

Klingt zu unrealistisch? Ist aber tatsächlich wahr – und wie 1912FM und CCK finden nicht weniger als eine (kleine) fußball-historische Sensation. Wir haben immer noch eine Gänsehaut und möchten Euch einen kleinen Einblick in diesen lange verschollenen, blau-weiß-roten Schatz geben.

 

Thomas Edelhoff blättert durch die leicht vergilbten Seiten. Vor ihm auf dem Tisch liegen die Tagebücher seiner Großmutter Käte. Die literarisch schon früh begabte Frau, die 1896 geboren wurde, begann im Alter von dreizehn Jahren das Tagebuch-Schreiben. Bis 1914 sind die Tagebücher erhalten. Zum Teil sind es typische „Teeny-Tagebücher“, Emotionen irgendwo zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Etwas ungewöhnlich ist allerdings, an wen die junge Frau ihr Herz verloren hat. Der spielt direkt neben dem Elternhaus Fußball und ist niemand anderes als der Mann, der Holstein drei Jahre später zur Deutschen Meisterschaft schießen wird: Ernst Möller. Aber es ist nicht nur das Idol Möller, auch darüber hinaus ist Käte Fußball-begeistert und ein glühender Holstein-Fan.

 

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Über die Liebe zu den blau-weiß-roten Kickern wusste ihr Enkel vorher, schließlich ist er selbst auch KSV-Anhänger. Die Dimensionen ahnte Edelhoff allerdings nicht. Das Ausmaß erkannte er erst nach dem Tod seiner Großmutter im Jahr 1990 und stellt fest: „Ich hätte gedacht, dass zu dieser Zeit Fußball ein reiner Sport für Männer war und die Frauen ihnen das überlassen haben. Aber meine Großmutter war vom Fußball begeistert. Ich glaube, sie wäre heute bei den Ultràs gewesen“. Die Tagebücher verlor er wieder etwas aus dem Blick, ehe sie ihm bei einem Umzug wieder in die Hände fielen. In den Texten wird immer wieder die große Zeit der Störche mit Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft 1911, Vizemeisterschaft 1910 und dem Titelgewinn 1912 liebevoll, wie auch detailreich beschrieben – alles abgerundet mit eigenen Fotos und Zeitungsausschnitten (in denen Lob für „ihren“ Ernst immer wieder dick unterstrichen wird). Und natürlich sind alle Informationen aus erster Hand, spielt sich das Geschehen doch im wahrsten Sinne des Wortes vor der eigenen Haustür ab.

 

Der Holstein-Platz entsteht auf der heimischen Koppel

 

„Mein Urgroßvater war Landwirt und hat seine Pferdekoppel zunächst an den Verein verpachtet und später verkauft“, erzählt Thomas Edelhoff. Auf den „Witthöftschen Koppeln“ entstand 1911 der Holstein-Platz, an dessen Stelle noch heute die „Störche“ ihre Heimspiele austragen. Vom Eröffnungsspiel gegen Preußen Berlin berichtet Käte und beschriebt ihre Eindrücke des neuen Fußballplatzes:

 

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„Endlich war der ersehnte Tag gekommen, wo der neue Sportplatz eingeweiht werden sollte. Um alles besser zu verstehen, will ich den Platz beschreiben. Er liegt Mitten im Grünen. Nach dem Mühlenweg hin erhebt sich eine mächtige Holzplanke, die von den Holsteinern selbst gezimmert worden ist. Das Eingangstor ist weiß mit roten Strichen, oben leuchtet auf dunkelblauen Hintergrund das stolze (weiß angestrichene) Schild „Holstein Sportplatz“. Ein kleines Häuschen ist zum Verkauf für Karten eingerichtet. Nach rechts hin ist der II. Platz, entgegengesetzt der I. und zugleich die Tribüne, die majestätisch dasteht. Heute war sie mit Fahnen und Lorbeern geschmückt“.

 

Als Anlaufpunkt für die durstigen Schlachtenbummler hatte der Besitzer einer benachbarten Gartenwirtschaft zwei Getränkeverkäufe auf dem Sportplatz eingerichtet, einen davon im Unterbau der Tribüne, berichtet das Tagebuch.

 

"Hip Hip Hurra" für den Deutschen Meister

 

Wann immer auf dem benachbarten Holstein-Platz von nun an Spiele stattfinden, folgt ein Bericht im Tagebuch. Dabei wird den Lieblingen bei Erfolgslosigkeit „Faulheit“ oder gar „Überheblichkeit“ vorgeworfen, auf der anderen Seite gibt es häufig auch Lob in den Einzelkritiken. Besonders hervorgehoben wird dabei immer wieder der Offensivmann, für den Käte schwärmt und dem sie ein eigenes Kapitel widmet. Anlass dafür ist ein Foto ihres Idols, dass sie von einem Freund geschenkt bekommt.

 

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Holsteins und auch Möllers größten Triumph kann sie 1912 nicht vor Ort miterleben. Grund hierfür ist ein Segeltörn auf der Ostsee. Direkt nach Ankunft in Sonderburg wird sich allerdings nach dem Ausgang des Endspiels erkundigt. Das Ergebnis und natürlich der Siegtorschütze lassen sie in den siebten Himmel schweben. Zusammen mit der Familie wird direkt eine Karte an die siegreichen Holsteiner geschickt: Ein dreifaches Hip Hip Hurra! Über die Feiern in Kiel berichtet ihr ein Freund, über den begeisterten Empfang der Mannschaft, nachts um zwei am Kieler Hauptbahnhof mit Musik, über die Fahrt mit der „Elektrischen“ zum Holstein-Platz, wo die große Feier folgen sollte.

 

Schlagball mit den Jungs von nebenan

 

Obwohl Holstein spätestens ab diesem Zeitpunkt zur absoluten Fußball-Elite in Deutschland gehörte, blieben die Spieler für Käte die Jungs von nebenan. Hugo Fick, der zusammen mit seinem Bruder zum Meisterkader gehörte, machte spontan bei der einer Partie Schlagball im Garten der Witthöfts mit und „bewies da den selben Feuereifer wie auf dem Fußballplatz“. Ein anderes Mal mal kickte Ernst Möller auf dem Platz mit einigen anderen Mädels – selbstverständlich reihte sich die Tagebuch-Schreiberin sofort ein.

 

Thomas Edelhoff hat endlose weitere persönlich Holstein-Anekdoten aus den Tagebüchern seiner Großmutter. Aber schon die kleinen Ausschnitte sorgen für einen Gänsehaut-Moment nach dem nächsten. Und dabei gibt es sogar noch weitere Schätze, berichtet die junge Frau doch auch noch von einem selbstverfassten Roman mit dem schlichten Titel „Fußballspiel“:

 

In heller Begeisterung für das schöne Fußballspiel, begann ich diesen Roman am 3. Januar 1912 und beendete ihn am 1. Dezember 1912. In Kladde umfasst (sehr eng geschrieben) 206 Seiten. Die Personen habe ich fast alle aus der I. Mannschaft unseres Vereins Holstein gewonnen. Walter Müller (Ernst Möller) mein Schwarm ist sehr idealisiert.

 

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Das Manuskript wurde damals abgelehnt, ausgerechnet von einem Lübecker Verlag. Vielleicht existiert es aber noch, das will Edelhoff nicht ausschließen.

 

Hier geht es zur Podcast-Folge.

31. März 2019, Rheinenergiestadion, Endstand: 4:0

 

Köln - eine Auswärtsfahrt, die ihre Schatten vorauswarf. Schon im Vorfeld waren nahezu alle Gästekarten vergriffen. Gerade mal 180 Restkarten sollte es an der Tageskasse in Müngersdorf geben. Ganz Kiel freute sich auf diese Begegnung, die so zuletzt 1953 stattgefunden hatte. Und so wirkte es zuweilen auch, als wenn ganz Kiel sich auf den Weg in die Rheinmetropole gemacht hätte. Bereits am Sonnabend waren die holsteiner Farben regelmäßig im Kölner Stadtbild auszumachen.

 

Der letzte Schwung Kieler machte sich in aller Herrgottsfrühe am Sonntag auf den Weg. Die Umstellung auf die Sommerzeit machte das frühe Aufstehen zwar noch unangenehmer, als sowieso schon, aber das Ziel war es wert. Und vor allem zeigten sich die Straßen um diese Zeit angenehm leer. Somit war gutes Durchkommen angesagt. Während rund 60 Kilometer vor der Destination noch eher norddeutsches Wetter, mit Nieselregen und frischen Temperaturen, herrschte, empfing die Domstadt den Tross aus der schlewig-holsteinischen Landeshauptstadt mit strahlendem Sonnenschein.

 

Eingang

 

Fischbroetchen

 

 Der Anblick des Stadions auf dem linken Rheinufer ließ die Vorfreude auf das Spiel noch weiter steigen. Bereits 1923 wurde an dieser Stelle der Sportpark Müngersdorf errichtet. Seinerzeit die größte deutsche Sportanlage (1936 abgelöst durch das Berliner Olympiastadion). Der 1. FC Köln, bzw. dessen Vorgängerverein spielen seit jeher an dieser Stelle. Erst 1975 wurde ein bundesligagerechter Neubau eröffnet. Das Stadion in seiner heutigen Form wurde zur Weltmeisterschaft 2006 gebaut und 2004 fertiggestellt. Auch vor dem Stadion herrschte fast weltmeisterschaftliches Niveau - zumindest in Sachen Versorgung. Eine schöne Meile mit kulinarischen Köstlichkeiten lädt nicht nur CCK für einen Zwischenstopp auf dem Weg zum Spiel ein. Natürlich dürfen auch Fischbrötchen bei so einer Auwahl nicht fehlen. ¯\_(ツ)_/¯

 

Stadion

 

Kurve

 

Im Stadion herrschte bereits kurz vor Anpfiff beste Stimmung. Und die Kieler ließen sich nicht lumpen und waren trotz ausverkauftem Haus akustisch gut zu vernehmen. Da machte sogar Geißbock Hennes große Augen.

 

Haannes

15. März 2019, Endstand: 5:1

 

Der Feierabend ist spät, die Laune leicht genervt. Auf dem Weg nach Kiel trudeln konstant Nachrichten aus dem Stadion ein: Kronholm verletzt, der Wind weht Schilder um,... Viel zu spät wird das Auto in Flutlicht-Sichtweite geparkt. Aber Flucht in Sicht ist schon fast das Ziel. Und der Wind weht die Gesänge den Westring hoch. „Der Steiger kommt und er hat sein helles Licht bei der Nacht...“ - unüberhörbar ist der FC Erzgebirge zu Gast. Dann ein lautes und langgezogenes „Holstein Kiel“. Hallo, mein perfekter Freitagabend.

 

Das Setting passt, doch was wird das Spiel bringen? Der Auswärtsauftritt am Böllenfalltor hatte offenbart, dass Holstein vielleicht noch nicht reif für die Spitzengruppe von Liga zwei ist. Dabei spielten sicher die längerfristigen Ausfälle von Kinsombi und Schindler eine Rolle – und nun war Tim Walter gezwungen, noch weiter umzubauen. Kronholm fiel mit Hüftproblemen aus, für ihn kam Dominik Reimann, die gesperrten Schmidt und Meffert wurden durch Thesker und Bénes ersetzt, außerdem lief Okugawa für den kränkelnden Serra auf. Die Chancen, sich für die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren waren gefühlt eher so mittel, zudem Aue in den letzten Wochen mehrere Sieg einfahren konnte.

 

mannschaften

 

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Vor 8666 Zuschauern, davon gut 250 Wismut-Anhänger (für einen Freitagabend und bei der Distanz eine respektable Zahl) ging es gleich voll zur Sache. Bereits in der 3. Minute verpasste Mathias Honsak die frühe Führung, nur drei Minute drückte der Österreicher einen perfekt durch den Wind gezirkelten Freistoß aber mit dem Kopf zum 1:0 über die Linie. Es blieb stürmisch in Strafraum der Gäste, und nach neun Minuten konnte ein grandios aufspielender Laszlo Bénes den Ball im Kasten von Martin Männel unterbringen. Mit dem 2:0 im Rücken konnte Holstein den Ball laufen lassen, allerdings wollte das dritte Tor nicht fallen. Eigentlich nichts, was besorgniserregend wäre, doch der Anschlusstreffer aus dem nichts durch Hochscheidt (26.) wirkte auf den Rängen wie ein kleiner Dämpfer. Aber nur kurz und schon gar nicht auf dem Feld, wo die KSV weiter marschierte. Auch nach dem Seitenwechsel wurden immer wieder schöne Chancen herausgespielt, das Sturmduo Bénes/Honsak funktionierte an diesem Abend fast perfekt. Die slowakische Leihgabe erzielte dann auch das 3:1 mit einer wunderbaren Mischung aus Wille und Ballgefühl, gegen die die Gästeabwehr einfach kein Mittel fand.

 

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Nach einer Honsak-Flanke gelang Masaya Okugawa das entscheidende 4:1, allerdings sollte das Spiel noch seinen emotionalen Höhepunkt bekommen. Aaron Seydel kehrte nach ewiger Verletzungszeit zurück auf den Rasen des Holstein-Stadions, nachdem er am letzten Wochenende bereits bei der U23 Spielpraxis gesammelt hatte. Und als wäre das nicht schon Grund genug zum Feiern, erzielte Seydel nur wenige Sekunden nach der Einwechslung dann auch noch das 5:1 - irgendwie mit so einer Mischung aus Rücken und Schulter, aber 100 Prozent gewollt. Da muss ein Stürmer halt stehen. ;) Wäre dieses Spiel ein Drehbuch gewesen, wäre dieses Finale wahrscheinlich als zu kitschig abgelehnt worden. 

 

9. März 2019, Stadion am Böllenfalltor, Endstand 3:2

 

„Kiel sieht rot“ – diese Werbekampagne, die seit einigen Wochen in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt von Plakaten prangt, fasst das Heimergebnis vom vergangenen Wochenende gut zusammen. Holstein ohne Zugriff verhilft Union Berlin dazu, einen Abstand zwischen Kiel und der Bundeshauptstadt zu schaffen.

 

So galt es im Vorfeld der Partie in Südhessen „Mund abputzen und weitermachen“. Immerhin wurde das Spiel mal auf einem Samstag angesetzt, so dass die rund 630 Kilometer keine unüberwindbare Hürde darstellten. Dementsprechend versammelten sich gut 300 Unterstützer der Störche im Gästeblock. Im Gegensatz zum heimischen Stadion konnten hier auch die großen Schwenker ausgepackt und in den Wind gestellt werden, der über die Baustelle Böllenfalltor pfiff.

 

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Den Nostalgikern unter uns blutete bei dem Anblick das Herz. Von der einst so hohen und steilen Betongegengerade stand nur noch der Bruchteil, in dem die Gäste untergebracht waren. Der Rest nur noch ein braungelber Sandhaufen. Der Profifußball fordert nunmal seine Opfer. Als Kieler ist einem das sehr bewusst. Immerhin flatterte unter der Woche die Baugenehmigung für das Langzeitprovisorium bei der Holstein ins Haus. Hier ist man guter Hoffnung, bereits am 6. April gegen den FC St. Pauli 15.000 Zuschauer begrüßen zu können.

 

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Bereits beim Aufwärmen gab es ein Wiedersehen mit Patrick Herrmann. Der im Winter zu den Lilien gewechselte Fußballgott stand nach seiner Verletzungspause erstmal wieder im Kader von Holsteins Gegner. Es schaut immer noch komisch aus.

1. März 2019, Endstand: 0:2

 

Die Vorfreude auf Heimspiele ist ja schon irgendwie immer da. Aber es gibt so Spiele, da fiebert der Fan ganz besonders drauf hin. Die Konstellation an diesem Freitagabend gab alles dafür her, richtig heiß auf die Begegnung zu sein. Flutlicht, ausverkauftes Haus, Spitzenspiel – das alles hielt der 24. Spieltag für die Kieler Anhängerschaft bereit. Darüber hinaus wurde dank der sangesfreudigen Reisegruppe aus Berlin auch eine großartige Stimmung erwartet. Von der sportlichen Perspektive – ein Sieg würde die KSV mindestens für eine Nacht auf den Relegationsplatz befördern - mal ganz abgesehen. Wer als Holsteinfan da keine Vorfreude empfand, dem ist auch nicht zu helfen. Vor dem Fest wurde es allerdings nochmal andächtig. Zu Ehren des letzte Woche an Krebs verstorbenen Holstein-Fans Björn fand ein Trauermarsch statt, vor Anpfiff wurde eine Schweigeminute abgehalten.

 

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Dementsprechend war die Stimmung heimseitig anfangs noch etwas gedämpft. Auch die Gäste aus der Bundeshauptstadt brauchten etwas, um warm zu werden. Auf dem frisch verlegten Rasen hingegen ging es direkt zur Sache. Die KSV mit dem ersten angriff noch in der ersten Minute, Union mit der passenden Antwort. Es sah zunächst danach aus, dass es das erwartete hochklassige Spiel werden könnte. Doch bereits nach wenigen Minuten schienen die Störche in ihrem Vorwärtsdrang ins Stocken zu geraten. Die Eisernen klar zweikampfstärker und defensiv ein Bollwerk. Holstein hingegen defensiv mit Unsicherheiten. Das wurde in der 27. Minute bestraft. Felix Kroos trofft zum verdienten 1:0 für die Gäste. So ein richtiger Weckruf für die KSV war das Tor allerdings nicht. Zwar schien sich das Spiel gegen Ende der ersten Hälfte etwas zugunsten der Kieler zu stabilisieren, so richtig Fahrt nahm es allerdings nicht auf. Zu stabil stand die gegnerische Defensive.

 

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