Stadion am Vinnenweg, 10. November 2012, Endstand 1:3

 

Was für ein hartes Stück Arbeit und was für ein dreckiger Sieg. Aber am Ende zählt, dann doch nur dass man gewonnen hat und auch gegen den Bremer Vorortsklub drei Punkte einsammeln konnte.

 

flutlicht

 

Die erste Hälfte im Stadion am Vinnenweg würde der Schreiber dabei gerne unter den Tisch fallen lassen, denn die war so trist wie der Novembersonnabend an sich. Doch leider fiel in die auch das überflüssige Tor für den FC Oberneuland, der sich auch mithilfe des Ex-Kielers Sören Seidel, durchaus teuer verkaufte. Besonders Abwehrspieler Dominic Krogemann schaffte es, die Kieler Stürmer immer wieder an den Rand der Verzweiflung zu bringen.

 

krogemannschied

 

Ironie des Schicksals, das ausgerechnet derjenige, der sich aus Heimsicht den Titel „Man of the match“ verdient hätte, mit einem Eigentor (scharfe Flanke von Marc Heider konnte nur noch ins eigene Tor gegrätscht werden) in der 87. Minute die Niederlage des FCO einläutete.

Zuvor hatte Andy Hebler in der 73. Minute einen Abpraller nach einem Torschuss von Casper Johansen in linke untere Eck dreschen können. Den 3:1-Endstand besorgte dann der glänzend aufgelegte Marc Heider ohne fremde Hilfe in der 3. Minute der Nachspielzeit. Fiete Sykora hatte seinen Teamkollegen auf links bedient, der dann den weit aufgerückten Keeper der Hausherren umdribbelt hatte und ganz abgeklärt zum 3:1 einschob.

 

heidi

jubel

 

Jubel, Abpiff, Jubel – und sowohl bei mitgereistem Anhang (150 Kieler unter den insgesamt 250 Zuschauern), als auch bei Spielern große Erleichterung. Hoffentlich ein weiterer Schritt Richtung 3. Liga – wo es dann hoffentlich auch bessere Schiedsrichter nebst Assistenten gibt.

 

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