26. November 2011, Endstand 3:0

 

Auch gegen den Berliner AK gab es business as usual - achtes Heimspiel in Folge, in dem Kiel als Gewinner vom Platz geht. Heider, Siedschlag und Müller sorgten für ein ungefährdetes 3:0, das zwar die Tordifferenz vernbesserte, aber leider (noch) nicht für den Sprung an die Tabellenspitze reicht. Trotzdem gab es nach dem Sieg von einer Gruppe englischer Hopper Gratulationen zum "brilliant win" (und Lob für das grandiose Torlied, das Kiel ja zum Glück erhalten geblieben ist). Den Dank nimmt man natürlich gerne an und revachiert sich mit einer kleinen Pubtour.

 

tor

jubel01

jubelchahed

heidi

19. November 2011, Endstand 3:0

 

Ein Spiel, dass sich zum Glück nicht dem grauen Wetter anpasste: Holstein grundsolide gegen chancenlose Amateure aus Leinestadt - so kann man das heutige Spiel zusammenfassen, in dem Kiel nach der Niederlage in Leipzig einige sehr gute Ansätze zeigte und durch Tore von Lindner, Heider und Steil (endlich mal wieder Tor nach einem Eckball) eigentlich fast zu niedrig gewann.

 

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chahed

 

 

Schwenke attackiert den Sicherheitsdienst: Die haben "sofort reingeschlagen"

Kiel - Nach der Randale von Holstein Fans beim Regionalliga-Spiel in Leipzig äußern Kieler Klub-Verantwortliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Einsatzes von Polizei und Sicherheitkräften. Geschäftsführer Schwenke sagt, vermutlich seien auch Unbeteiligte geschlagen worden. Der Klub empfiehlt betroffenen Fans, Zivilklage einzureichen.

 

Mehr dazu bei den Kieler Nachrichten.

Zentralstadion/Red Bull Arena, 13. November 2011, Endstand 2:1

 

Fußball, wie er einfach keinen Spaß bringt: Man nehme die Lizenz eines mehr oder minder erfolgreichen Vorortsverein, ein paar Millionen Brause-Euro in die Hand und einige genügsame Jubelperser, schon hat man das Produkt "Rasenballsport Leipzig". Das war ja schon vorher bekannt und man stehen dazu wie man will - in Leipzig gibt es ja anscheinend genügend dankbare Konsumenten. Wenn aber dazu noch ein imkompetenter Sicherheitsdienst kommt (mal "Black Rainbow Security googlen - sehr aufschlussreich, aber sind wahrscheinlich sonst klasse Typen) plus die Polizei, die nach ein paar Bengalos und einem Rauchtopf im Gästeblock mit einer "Zero Tolerance Strategie" reagiert, bei der einfach Großteile des Blocks unter dem Jubel des "tollen" Publikums nach draußen geprügelt werden (egal ob Ultrà, Kutte oder Frauen und Kinder - aber die werden ja schon was getan haben), dann ist ein gebrauchter Sonntag in Leipzig perfekt. Da doch lieber wieder Hoppen nach Connewitz.

 

zentralstadion

kazior

 

 
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