10. Februar 2018, MDCC-Arena, Endstand 1:1

Das Spiel in Magdeburg läutet das Ende der englischen „Burg“-Woche ein. Nach dem sehr bitter verlorenem DFB-Pokal-Spiel gegen den FC Augsburg am vergangenen Mittwoch, liegt der Fokus wieder auf der Liga. Auch wenn die Kieler Ambitionen weniger auf Platz drei zielen, so ist dieser Im Vorfeld der Begegnung noch drin. Dazu müsste allerdings ein 4:0 her. Im Grunde genommen reicht es auch, einfach nicht den Anschluss zum Spitzenfeld zu verlieren, um sich relativ früh des Klassenerhaltes sicher sein zu können.

 

Schild

 

Die Umstände wollen, dass ein Teil der CCK-Reisegruppe im heimatlichen Schleswig-Holstein Dienst schieben muss. So reist der nicht mit dem Bus anreisende Teil kurzerhand einen Tag eher an, lässt es sich noch ein bisschen gut gehen und erkundet das Magdeburger Nachtleben. Tatsächlich lässt sich feststellen, dass Magdeburg durchaus einzwei nette Ecken aufzuweisen hat. Aufgrund der Lage an der Elbe beim nächsten Mal aber bitte im Frühjahr oder Sommer, liebe Spieltagsplaner. Verwundert hat nur der kleine Gruß auf dem Kissen des Magdeburger Hotels.

 

Halloren

 

Würzfleisch

 

Typ mit Schwert

 

Cocktails

 

Kleber

Trotz Moskauer Esel und saurer Blaubeeren wird fit in den Sonntag gestartet. Glück gehabt. Der Gegner dieses Spieltages hat nach einer sehr durchwachsenen bis äußerst unbefriedigenden Hinrunde zwei Pflichtsiege in Folge im Rücken und sich damit vorerst von den Abstiegsrängen hinunter gekämpft.

 

Eingang

 

Typ auf Fahne

 

Typ mit Mikro (isst es aber nicht)

 

Hände und Fahnen

 

Ball

 

Fahnen

Grund genug, mit dem nötigen Respekt gegen den Aufsteiger anzutreten. Und tatsächlich erzwingt der FCM gleich in der ersten Minute eine Ecke. Insgesamt gestalten sich die ersten Spielminuten seitens der Störche als sehr wackelig und unkonzentriert. So fällt das Tor Auswärtsführung durch Janni Serra auch gefühlt aus dem Nichts. Doch wer jetzt erwartet, dass die KSV aufdreht und das Offensivfeuerwerk vom Pokalabend nochmal abbrennt, der wird enttäuscht. Die Gäste insgesamt viel zu harmlos und zu brav. So kommt es, wie es kommen muss. Ein abgefälschter Ball von ürpitz senkt sich hinter Kronholm ins Tor. Kurz vor der Pause jubeln die Gastgeber. Doch die cirka 800 mitgereisten Kieler bleiben optimistisch und liefern fast durchgängig einen guten und motivierten Support. Einen Dämpfer gibt es allerdings kurz vor Wiederanpfiff: Schindler und Serra, die beide in der ersten Hälfte jeweils einmal ordentlich niedergestreckt wurden, mussten in der Kabine bleiben. Für sie kommen Mörschel und Okugawa ins Spiel. Nur gut 10 Minuten später dann der dritte und letzte Wechsel. Lazlo Benes läuft alles andere als rund. Für ihn kommt Neuzugang Kammerbauer. Insgesamt entwickelt sich das Spiel in der zweiten Halbzeit zu einem munteren Hin und Her. Aber im Abschluss will es auf beiden Seiten nicht so recht klappen. So bleibt es am Ende bei der Punkteteilung, mit der Magdeburg vielleicht angesichts der Tabellensituation vielleicht etwas besser leben kann.

 

Endstand (Unbefriedigend)

 

Typ mit Mütze (Crischan)

 

viele Typen (dreckig)

 

Alle Bilder in der Galerie.

 
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