29. Mai 2013, Endstand 2:0

 

Holstein Kiel gewinnt völlig verdient gegen Hessen Kassel. Die Störche gehen gegen die Löwen über 90 Minuten so konzentriert wie schon lange nicht mehr zu Werke. Die Gäste gelangen höchstens über hoch hereingeschlagene Bälle in den Kieler Strafraum, erspielen sich jedoch keine einzige echte Torchance. Die Gutzeit-Elf erarbeitet sich hingegen zahlreiche Chancen, sodass das 2:0 fast schon schmeichelhaft für die Hessen ist. Alles in allem eine optimale Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Sonntag im Kasseler Auestadion.

Liveticker kn-online.de

 

Choreo

 

Der Traditionsverein Holstein Kiel, Meister der Regionalliga Nord, hat sich im Hinspiel der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga eine gute Ausgangsposition verschafft. Im Heimspiel gegen den KSV Hessen Kassel, der sich in der Regionalliga Südwest den Titel gesichert hatte, setzten sich die "Störche" vor 9382 Zuschauern 2:0 (1:0) durch.

dfb.de

 

Jubel10

 

In der erstmals ausgespielten Relegation zur 3. Liga hat sich Regionalliga-Nord-Meister Holstein Kiel eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen. Im Hinspiel gegen den KSV Hessen Kassel kam das Team von Trainer Thorsten Gutzeit am Mittwoch zu einem 2:0 (1:0).

ln-online.de

 

Gebers

 

Beim zweiten Aufeinandertreffen im heimischen Auestadion am Sonntag (14 Uhr) muss die Mannschaft von Trainer Uwe Wolf nun schon ein kleines Wunder schaffen. Was umso schwerer scheint, da der Nordmeister dem KSV in fast allen Belangen deutlich überlegen war, der Sieg sogar noch höher hätte ausfallen können.

hna.de

 

Wolf

 

Mit einem Vorsprung geht (...) Holstein Kiel in das Rückspiel. Die "Störche", Meister im Norden, setzten sich gegen den Südwest-Ersten Hessen Kassel mit 2:0 (1:0) durch. Die Kieler waren gegen die Hessen die klar bessere Mannschaft, Sykora (31.) und Wetter (52.) markierten die Tore.

kicker.de

 

Jakusch

 

Holstein Kiel holt aus: Mit einem Sieg gegen Hessen Kassel hat das Team einen guten Schritt in Richtung Aufstieg getan. Der Noch-Viertligist war gegen Kassel die klar bessere Mannschaft. Nach 31 Minuten traf Fiete Sykora, Fabian Wetter (52.) machte alles klar.

shz.de

 

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