Edmund-Plambeck-Stadion, 11. Mai 2013, Endstand 0:0

 

Meisterschaft vertagt, da Großchancen nicht verwandelt. Aber immer noch alles drin, da Jockel den an Grippe erkrankten Jensen würdig vertrat und auch Unhaltbare hält. Ansonsten war doch das Fehlen einiger Leistungsträger (Herrmann, Wetter) schmerzlich zu merken. Richtig gut war eigentlich nur die Kulisse, mit der rund 1000 Kieler auch Norderstedt zu einem Heimspielort machten.

 

mob

 

pyro

 

gutzeit

 

siedo

03. Mai 2013, Endstand 3:2

 

Wenn man ca. 90 Minuten Minuten abzieht, wohl eines emotionalsten Spiele seit langem ;) GANZ WICHTIGER SIEG. Zwar um Jahre gealtert, dafür aber wieder ein Stück dem Aufstieg entgegen. Eine nüchterne Analyse folgt (vielleicht) ;). 

 

kramer

 

choreo

 

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manu

 

Alle Bilder in der Galerie.

24. April 2013, Endstand 3:3

 

Fast alle CCKler auf dem Weg nach London verpassen wohl nicht gerade den Höhepunkt der Saison. Dank Glück und Fiete gibt es aber noch einen Punkt und dank Swantje sogar Bilder :)

 

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19. April 2013, Endstand 1:1

 

Die erste halbe Stunde gut, die letzten zehn Minuten durchaus engagiert – dazwischen eine Phase in der man dem Gegner zu sehr ins Spiel kommen ließ und das hieß in der Endabrechnung an diesem Freitag dann leider nur 1:1. Auch weil am Ende das Glück nicht auf der Seite von Holstein war.

 

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Doch der Reihe nach, denn der Beginn der Partie sah zunächst sehr danach aus, dass auch die zweite Zweitvertretung innerhalb weniger Tage standesgemäß besiegt werden sollte. Und das, obwohl der von Thomas Wolter gecoachte Werder-Nachwuchs eigentlich als ein deutlich härterer Brocken anzusehen ist, als der der Kiez-Kicker. Doch Holstein zeigte sich von Beginn an spielfreudig und mit schönen Kombinationen, welche die Hintermannschaft der Werderaner das ein oder andere Mal in Verlegenheit brachten.

Millerntor-Stadion, 16. April 2013, Endstand 2:4

Erste Halbzeit Schlaftablette, zweite Hälfte Aufputschmittel – so könnte man den lauen Frühlingsabend am Millerntor inklusive Holstein-Auswärtssieg knapp zusammenfassen. Die rund 450 anwesenden Kieler Anhänger fühlten sich zumindest in den zweiten 45. Minuten bestens unterhalten (ein Akteur auf dem Rasen resümierte: „Fußball für die Fans!"), auch wenn man direkt nach Wiederanpfiff erstmal einiges an guten Nerven brauchte. Und auch zunächst einmal die erste Halbzeit überstehen musste, in der Holsteins Spiel mal wieder etwas zäh wirkte.

 

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Insgesamt wurde wenig Zug nach vorne entwickelt, nur in der Anfangsviertelstunde wurde die gegnerische Abwehr wirklich unter Druck gesetzt. Die größte Chance besaß ausgerechnet der sonst eher defensiv glänzende Patrick Herrmann in der 34. Minute, als er sich auf der rechten Seite zwar läuferisch durchsetzen konnte, dann aber, statt selbst den Abschluss zu suchen, nochmal quer legte. Der Nachwuchs der Kiezkicker konnte auch nicht viel mehr bieten und so blieb der Kieler Support noch das unterhaltsamste.

 
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