Eiderstadion, 23. März 2011, Anstoss 18.30 Uhr

  

Konsole an, das Spiel kann beginnen ;) SHFV-Pokal und mal wieder geht es nach Mobilcom-City. Ob Holstein diesmal locker das nächste Level schafft und ins Finale einzieht, entscheidet sich heute ab halb sieben. Zumindest reisen die Störche nach dem Sieg gegen die Cottbus-Amas und vier Spielen ohne Gegentor mit ordentlich Rückenwind nach Büdelsdörp und das bei frühlingshaften Temperaturen und fettem Sonnenschein.

 

Auf geht's Holstein!

 

18:15 Uhr Frauke heisst Euch schon mal herzlich Willkommen. Schönstes Frühlingswetter und schon eine Menge Kieler vor Ort im "Hexenkessel Eiderstadion". 

18:18 Zur Seite stehen mir übrigens Sven für die fachliche Unterstützung und Janner für das Niveau (wenn er nicht gerade einen Wahnsinns-Support an den Tag legt). Wink

 

Aufstellung: Frech - Schulz, Steil, Jürgensen, Fischer, Sachs, Heider, Sykora, Müller, Poggenberg

 

Stadion der Freundschaft, 19. März 2011, Endstand 0:1

"Ein Fluch ist ein Spruch (...), der ursprünglich auf ritualisierte Weise einer Person oder einem Ort Unheil bringen soll. (...)"
(Quelle: www.wikipedia.de)

Und das gibt es natürlich auch im Fußball. Bestimmte Gegner können nicht besiegt werden, in Wettbewerben gibt es eine magische Grenze (z.B. Viertelfinale) die nicht überschritten werden kann oder manchmal gibt es einfach Negativserien, deren Ursprung man in bestimmten, anwesenden Faktoren sehen will.

Drehen wir mal kurz die Zeit zurück auf Anfang der Saison. Auswärtsspiel in Norderstedt bei den Amateuren des HSV. Wir gewinnen, ich bin dabei. Nächstes Auswärtsspiel; während meine Autocrew und ich im Stau auf der A7 verenden, legt Holstein in Oberneuland ein heißes, erfolgreiches Tänzchen aufs Parkett. Und damit sollte meine Negativserie starten. In Wolfsburg konnte ich weningstens noch einem zähes 1:1 beiwohnen. Ab da war es eine einfach Rechnung. War die Fanbeauftragte dabei, konnte Holstein kein Land gewinnen, war ich mal nicht mit an Bord, holte Holstein Punkte und sogar unerwartete Siege. Deshalb war für mich nach Plauen eigentlich Schluß. Der Mannschaft zuliebe wollte ich zugunsten von Punkten auf die letzten Auswärtsfahrten verzichten.

Aber einer glaubte an mich. Vielleicht war er sich der Gefahr, in die er seine Teamkameraden hätte bringen können, nicht bewußt, aber der junge Mann, der hier unerwähnt bleiben soll, bestand darauf, mich in Cottbus sehen zu wollen.

 

Cottbus

 

17. März 2011, Endstand 0:0

 

Sonnabend: Frühlingssonne macht Lust auf Grillen, Winterschal wird in den Schrank geworfen, selbstimportiertes Bier schmeckt und als Highlight ein Sieg gegen die Hertha Amas mit Doppelpässen, technischen Raffinessen und fünf Toren.

 

ksv_hsvII_004

 

Gestern: Winterschal wieder rausgeholt, Hustenlöser eingenommen und zum Feierabend ein Kampfspiel ohne Tore gegen die Zweite vom Hamburger SV auf mittelmäßigem Untergrund.

12. März 2011, Endstand 5:0

 

Humba

 

Bilder in der Galerie

Jadestadion, 10. März 2011, Endstand 0:0

 

Fünf Tage nach dem 0:2 in Plauen schon wieder unterwegs. Nur fünf Tage nachdem man schon wieder an der Sinnhaftigkeit des Ganzen gezweifelt hatte. Unterwegs in ein Stadion, an das man sich hauptsächlich daran erinnert, weil man beim letzten Mal im nicht gerade gut überdachten Gästeblock bei Wind und Minusgraden trotz Skiunterwäsche wie Sau gefroren hatte. Und deshalb, weil die Stahlkonstruktion des Auswärtsblocks eher an einen Knast erinnert hatte. Man hatte sich vielleicht sogar geschworen, nie wieder zu so etwas hinzufahren.

 

sonnenuntergang

 

 

Und dann kann man doch wieder kaum die letzten Minuten bis zum Feierabend erwarten und sitzt anschließend mit Freunden im Auto Richtung Auswärtsspiel.

 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok