30. April 2011, Endstand 8:0

 

Ob es nun an der bevorstehenden Walpurgisnacht liegt, dass Holstein 8 Tore ins gegnerische Netz gehext hat oder Türkyiemspor in seiner aktuellen Verfassung einfach nur  ein perfekter Abschußkandidat ist. Nichts destotrotz freuten sich offiziell 1700 Zuschauer Wink, dass Fischi, Jarek, Fiete und Timmer den höchsten Saisonsieg perfekt gemacht haben.

 

Jarek

 

Übrigens haben wir nach dem Chemnitzer FC das zweitbeste Torverhältnis der Liga. Und Glückwunsch auch an Simon für das 100. Ligaspiel, wenn es auch ein eher ereignisloses für ihn war.

 

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23. April 2011, Wilhelm-Langrehr-Stadion, Endstand 0:1

 

Ein hartes, mitunter nicht schön anzusehendes Stück Arbeit. Aber Sieg ist Sieg!

 

Sieg

 

Hätten wir gewusst, dass es am Ostersonnabend keinen einzigen Stau geben wird, hätten wir sicher etwas im Luxusbett in Sedan länger gepennt. Aber so kommen wir dann schon um zwölf in der Metropole am Rand von Garbsen an, treffen aber im Supermarkt bereits auf die erste Kieler Autobesatzung mit Timo, Jonas, Sven und Bimmel, die zudem noch selbstgemachte Frikadellen und Kartoffelsalat an Bord haben. Jipi(eh)! Damit gehts auf den Deich (dahin zeiht es uns Küsenbewohner halt immer wieder) quasi direkt hinter dem Wilhelm-Langrehr-Stadion, um zusammen zu essen und ein paar Mitbringsel vom Pragtripp zu killen.

 

17. April 2011, Endstand 0:2

 

Gut gespielt und trotzdem Lübeck nicht geholfen.

 

micha

 

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13. April 2011, Endstand 1:2

 

Kleines Derby als Auftakt für die kommenden Duelle mit den Marzipanstädtern, natürlich nicht in der Sinalco-Arena, sondern im Stadion vor 222 Zuschauern.

 

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Stadion am Bildungszentrum, 10. April 2011, Endstand 0:3

 

Hopping, auch wenn Janner dieses Wort am Anfang des Berichtes sicher nicht so gern hört, mit dem eigenen Verein hat doch auch was. Manchmal ist es sogar richtig großartig, wenn man neben einem neuen Ground noch das Comeback eines Lieblingsspielers und einen deutlichen Sieg als Bonus bekommt.

 

timmer1

Endlich wieder mittendrin, statt nur dabei.

 

Ziel an diesem Sonntag war das Stadion am Bildungszentrum in Halle/Neustadt, das dem Halleschen FC als Ausweichspielstätte dient, während das Kurt-Wabbel-Stadions komplett neugebaut wird (und leider einen hässlichen Sponsorennamen bekommt). Fast ein bisschen schade um die traditionsreiche Spielstätte, die sogar älter ist als der HFC an sich, wobei das bei den Vereinen der ehemaligen DDR ja immer etwas schwierig ist mit den genauen Gründungsdaten.

 

 
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